Bierabo-Historie

Juni-Abo

Obergäriges im Doppelpack lautet die Devise der Juni-Ausgabe des KALEA Bierabos.

Mit Vertretern aus Deutschland und Schottland läuten wir den Sommer ein und stellen Dir das hopfig-bittere Session Pale Ale „Dead Pony Club“ von Brewdog sowie das ebenso fruchtige wie güldene Pale Ale „…golden seit 1386“ von Riegele auf den Tisch.

Naturtrüb-golden zeigt sich das gleichnamige Riegele Pale Ale im Glas; der fingerdicke, cremige Schaum versprüht ein zitronig-fruchtiges Aroma, das auch beim Geschmack nicht weicht. Der Abgang ist hopfig-bitter, ganz wie es sich für ein sommerliches Bier gehört.

Besonders für seine 3,8% vol. steckt das Dead Pony Club voller Geschmack – im Glas präsentiert es sich mit kristallklarem Orange und mittelgroßem Schaum, das Bouquet ist wieder fruchtig, dieses Mal jedoch mit ausgeprägtem Kiefernaroma, welches den Verkoster bis zum Ende hin begleitet. Trocken rinnt es die Kehle herab und erfrischt bei jedem weiteren Schluck!

Mai-Abo

Bock auf Mai? Der Einbecker Mai-Ur-Bock hilft dem winterfaulen Herzen auf die Sprünge! Dies ist nun schon der siebte Maibock, der im Bierabo zur Verkostung enthalten war – wer wohl der beste war? Schon langsam werden Bierabonnenten zu echten Maibock-Experten!

Doch was ist Maibock überhaupt?

Es handelt sich um eine saisonale & streng limitierte Spezialität, die den Übergang zwischen den süßlich-schweren Bieren des Winters und den spritzig-herben Sommerbieren bilden soll.

Der Einbecker Mai-Ur-Bock ist mit 6,5% vol. kein Federgewicht – umso achtsamer sollte man sein, denn dieses Bier ist, besonders im Verhältnis zu seiner Stärke, äußerst süffig!

April-Abo

Ein echtes Schwergewicht war bei diesem Mal im Kalea Bierabo mit dabei:

der BrewAge Nussknacker!

Dieser Barley Wine ist das Ergebnis der Kooperation zwischen der Brauerei BrewAge und der Brauerei Schwarzbräu – aus dieser ging der Nussknacker hervor, der im Jahr 2015 den European Beer Star in der Kategorie Ultra Strong Beer gewann!

Mit fruchtigem Bouquet überrascht der Nussknacker und überzeugt auf ganzer Linie: im Antrunk süßlich-schwer moussiert er leicht am Gaumen, um im Abgang hopfig-bitter seine Stärke im Magen zu verbreiten.

März-Abo

Dieses Mal war es wirklich schwierig, sich für ein Bier zu entscheiden, welches den Highlight-Status erhalten soll – die Wahl fiel schließlich und endlich jedoch auf eine wahre Perle der Braukunst, welche besonders schwierig zu erhalten war:                                                                                   
Das Trappistenbier “Nivard” ist ein vergleichweise selten auffindbares Braugut, welches selbst für uns nur in sehr geringer Menge verfügbar war. Umso wichtiger war es für uns, Euch diesen außerordentlichen Exkurs in die Bierkultur nicht vorzuenthalten! Dieses spezielle Trappistenbier stammt aus dem Stift Engelszell, welches sich im Innviertel Oberösterreichs befindet.

Es bietet eine trübe, goldgelbe Farbe, ein stark fruchtig duftendes Bouquet und einen cremig-weißen Schaum, welcher sich gemächlich zerlöst.

Februar-Abo

In diesem Abo fanden gleich 2 Special-Biere ihren Platz!

Nebst dem Brutal India Pale Ale aus der Rogue Nation-Brauerei in Newport, Oregon befand sich ebenfalls das Raschhofer Lebenskünstler mit in dieser Auflage des Bierabos – dieses war im letztjährigen Bierkalender der Edition AT unter den Top 3 der meist genannten Favoritenbiere!

Auch das Brutal IPA darf sich vieler positiver Bewertungen rühmen, so erreicht es auf der renommierten Bier-Bewertungsplattform RateBeer.com eine Bewertung von 96/100 Punkten. Es vereint eine zitronig-hopfige Note mit ganz und gar nicht brutaler Hopfen-Bittere und einem exeptionellen Etikett!

Der Lebenskünstler darf ebenso mit Außergewöhnlichem werben – es handelt sich hierbei um ein Witbier, einem beglischen Bierstil, dessen Bouquet Koriander und Orange vermuten lässt. Hinzu kommt die (natur-)trübe, helle Farbe, welche den Lebenskünstler aus der Masse hervorstechen lässt.